Erste Vereinigung für barrierefreie Verkehrsmittel in Europa

Für ein Europa, in dem sich alle frei bewegen können

Accessible Mobility Europe ist eine Bürgerbewegung, die entstanden ist, um inklusive Mobilität auf europäischer Ebene zu fördern. Wir glauben, dass Mobilität ein Grundrecht ist – kein Privileg.

Accessible Mobility Europe

Wer sind wir? Ein engagierter Bürgerverein

Accessible Mobility Europe ist ein europäischer, engagierter Bürgerverein mit Sitz in Lyon, der sich eine Mission gegeben hat, die leicht zu sagen (und etwas weniger leicht zu tun) ist:

Gute Praxis bündeln und ein europäisches Netzwerk von Akteur:innen für barrierefreie Verkehrsmittel aufbauen.

Unser Slogan bringt die Haltung auf den Punkt:

« Wir werden das Rad nicht neu erfinden!Barrierefreiheit gibt es schon! Verbreiten wir sie überall in Europa. »

Wir wollen ein Europa, in dem Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht mehr feststecken, weil ein Aufzug kaputt ist, ein Gehweg unpassierbar ist oder eine Metro keine Aufzüge hat.Ein Europa, in dem die Bewegungsfreiheit endlich ein konkretes Recht, und nicht nur ein hübscher Absatz in einem Vertrag.

Association pour la mobilité réduite en Europe

Unsere Geschichte: Von einer Beobachtung in Lyon zu europäischem Handeln

Der Auslöser: Barcelona, ein Modell inklusiver Mobilität

Von der Idee zur Gründung des Vereins

Vor einem Jahr, in Lyon.Antoine Durand, Bürger aus Lyon und Rollstuhlnutzer, hatte ein bisschen (sehr) genug:

  • kaputte Aufzüge in der Metro von Lyon,

  • endlose Umwege für ein paar Stationen,

  • wiederkehrende Probleme in Lyon, in Paris… und anderswo.

Antoine beginnt, sich öffentlich zu engagieren um das Problem bekannt zu machen und Dinge in Bewegung zu bringen. Denn ja: Irgendwann ist „genug“.

Parallel dazu reist er oft mit seinen Assistenzpersonen durch Europa. Und dann kommt der Kontrast-Schock:von Land zu Land, von Stadt zu Stadt kann Barrierefreiheit von „Kommandoaktion“ zu „ach, es geht ja doch!“ wechseln.

Der Auslöser: Barcelona

Im August fährt Antoine für ein paar Tage nach Barcelona mit Claya, einer seiner Assistenzpersonen. Und dann… die Erkenntnis:

  • barrierefreie U-Bahnen,

  • Busse für alle,

  • eine Stadt, in der man spürt, dass Barrierefreiheit kein „Extra“ ist.

« In Barcelona habe ich entdeckt, dass Barrierefreiheit im Verkehr und in der Stadt… wirklich existiert ».

Auf dem Rückweg, im Zug, keimt die Idee:

  • Was wäre, wenn wir aufhörten, jede:r für sich zu leiden?

  • Was wäre, wenn wir gute Ideen zwischen Städten und Ländern teilen würden?

  • Was wäre, wenn wir Barrierefreiheit so gut in Bewegung bringen würden, wie Züge eigentlich fahren sollten?

Dort entsteht die Idee von Accessible Mobility Europe.

Von der Idee zum Verein

Zurück in Frankreich entscheiden Antoine und Claya, den Verein zu gründen:

  • Antoine wird Präsident,

  • Claya übernimmt die Rolle der Schatzmeisterin,

  • sie schlagen Olwen, eine weitere Assistenzperson, vor, Schriftführerin: sie sagt sofort zu.

Seitdem ist die kleine Idee, die in der (kaputten) Metro von Lyon entstand und in der (barrierefreien) Metro von Barcelona bestätigt wurde, geworden:

Unsere Vision inklusiver Mobilität

Werte, die unser Engagement für Barrierefreiheit leiten

Wir glauben, dass Mobilität ein Grundrecht ist. Jede Person verdient die Freiheit, sich ohne Hindernisse zu bewegen. 

Respekt

Wir respektieren die Würde und Autonomie jeder Person mit eingeschränkter Mobilität.

Innovation

Wir entwickeln kreative Lösungen für barrierefreie Verkehrsmittel in Europa.

Solidarität

Wir bauen Brücken zwischen Gemeinschaften, Institutionen und Verbänden

Unser Team

Unser Team für eingeschränkte Mobilität

Ein menschliches, ergänzendes und solidarisches Team, vereint durch eine gemeinsame Mission: ein inklusiveres und mobileres Europa für alle zu bauen.

Antoine Durand

Antoine Durand

Präsident

Stadtplanungsingenieur im Elektrorollstuhl und engagierter Aktivist für Barrierefreiheit. 

Claya Halladja

Claya Halladja

Schatzmeisterin

Masterstudentin der Psychologie, Assistenzperson, getragen von dem Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit.

Olwen Bellee

Olwen Bellee

Schriftführerin

Trainerin für Behinderung und Erwachsenenschutz, Assistenzperson, mit positiver Energie für Inklusion.

Unsere Mission

Die Mission unseres Vereins für eingeschränkte Mobilität

Accessible Mobility Europe ist:

Ein europäisches Projekt

Wir arbeiten europaweit, weil Züge, Flugzeuge und Fernbusse nicht an Grenzen haltmachen… und die Probleme auch nicht.

Eine engagierte Bewegung

Wir sprechen über Barrierefreiheit, aber auch über Rechte, Gleichheit, Würde und Bewegungsfreiheit. Wir machen aufmerksam, wir schlagen vor, wir bauen.

Ein nutzerzentrierter Ansatz

Die direkt Betroffenen – Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Angehörige, Begleitpersonen – wissen, was blockiert und was funktioniert. Wir gehen von ihren Erfahrungen aus, nicht von Hochglanzbroschüren.

Konkret wollen wir:

Bestehende gute Praxis der Barrierefreiheit in Europa sichtbar machen,

Ein europäisches Netzwerk aus Verbänden, Kollektiven, Expert:innen und Institutionen schaffen,

Mit einer gemeinsamen Stimme an Entscheidungsträger herantreten,

Inklusive Mobilität zu einem zentralen politischen Thema machen.

Logo Accessible Mobility Europe en blanc

Rechtliche Informationen

    • Vollständiger Vereinsname : Accessible Mobility Europe

    • Rechtsform : französischer gemeinnütziger Verein (Gesetz 1901)

    • Gründungsjahr : 2025

    • Sitz : Lyon, France

    • RNA : W691111679

    • SIRET : 992 991 653 00013

Warum unserem Verein für eingeschränkte Mobilität in Europa beitreten?

Accessible Mobility Europe ist nicht „der Verein“; es ist eine kollektive Bewegung in Europa, die nur darauf wartet zu wachsen.

Du kannst mitmachen, wenn du bist:

Tritt bei, werde freiwillig aktiv, schlage eine Partnerschaft oder einen Beitrag vor…Und vor allem, hilf uns, Barrierefreiheit überall in Europa in Bewegung zu bringen.

Wir werden das Rad nicht neu erfinden.Wir sorgen einfach dafür, dass alle mitrollen können.

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